Keto Curry Ketchup – schnell und einfach
Gerade bei Soßen tendiere ich ja sehr gerne dazu, einen besonderen und vielschichtigen Geschmack kreieren zu wollen. Diesmal sind allerdings Schulferien und wir sind viel unterwegs. Manchmal soll es deshalb auch einfach schnell gehen. Das KS hatte sich dann Currywurst gewünscht, mit einem einfachen Curry Ketchup, ganz ohne Schnörkel. Eben etwas, das die Kids gerne mögen.
So ist dann unser einfacher Curry Ketchup entstanden. Er ist einfach, lecker und lässt sich sehr gut einkochen.
Die Zutaten
Es empfiehlt sich immer, das Tomatenmark leicht anzurösten, da es dabei die bittere Komponente verliert. Am besten funktioniert das, gleich am Anfang, zusammen mit den Zwiebeln.
Bei den Dosentomaten wähle ich immer eine hochwertige Qualität, aus Italien. Viele italienische Dosen Tomaten kommen nämlich leider aus China. Dort werden dann italienische Sorten verwendet und so dürfen sie sich italienisch nennen. Geschmacklich ist das ein riesen Unterschied. Meine San Marzano Tomaten findest du hier.
Ich habe nie ein „Standard“ Currypulver (das gelbe aus dem Handel) hier, sondern immer spezielle Sorten. In diesem Fall habe ich Garam Masala und Tandoori verwendet, da beides dem KS sehr gut schmeckt und nicht scharf ist. Für Curry Ketchup eignet sich das Gelbe aus dem Handel allerdings sehr gut. Mengenmäßig musst du dich ein wenig herantasten, da jedes doch unterschiedlich stark würzt. Wenn du lieber ein scharfes Curry Ketchup möchtest, kannst du ein scharfes Currypulver (z. B. gelbes Thai Curry) verwenden oder etwas Chili Pulver hinzugeben.
Ich habe Allulose verwendet, da diese schön eindickt, ähnlich wie Zucker. Wenn du keine Allulose hast, nimmst du Stevia Erythrit Puder und etwas mehr Xanthan. Mengenmäßig musst du dich auch hier etwas herantasten. Wenn du dein Curry Ketchup süßer magst, gibst du etwas mehr hinzu, magst du es fruchtiger, dann etwas weniger.
Wir mögen unser Curry Ketchup gerne in einer samtigen Konsistenz, ebenso wie das aus dem Handel. Deshalb geben wir etwas Wasser hinzu. Wenn du es lieber dicker oder stückiger haben möchtest, dann kannst du das auch weglassen und einen Pürierstab, statt einem Mixer nutzen.
Die Currywurst
Die Currywurst variiert, je nachdem wo du dich in Deutschland befindest. Hier im Frankenland, ist eine Currywurst, eine dicke Bockwurst, die Kreuzweise eingeschnitten und gegrillt oder gebraten wird. Anderenorts wird eine dicke Bratwurst grob oder fein (je nach Region) verwendet. Bei beiden kommt ein Curry Ketchup und etwas Curry Pulver darüber.
Wir mögen beides, wobei die Bratwurst sicher bessere Inhaltsstoffe aufweist. Das KS hatte sich jedoch die Bockwurst gewünscht. Ich esse aktuell eh etwas anderes und so darf das, in den Ferien, schon auch einmal sein.
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